Die beiden großen zentralen Länder Europas sind seit nunmehr über 60 Jahren in einen Freundschaftsprozess eingebunden, der für ein geeintes Europa vielversprechend ist. Gerade im wirtschaftlichen und sozialen Bereich sind beide Länder enger miteinander verwoben, als es vielen Menschen bewusst ist.

Ein gemeinsames Kerneuropa ist wichtig

414373_R_B_by_Birgit-Winter_pixelio.deDiese enge Kooperation bildet somit auch den Kern des neuen Europa, dass sich wirtschaftlich, sozial und kulturell immer weiter annähert. Verbunden damit ist eine lange Zeit des friedvollen miteinanders, dass zum Wohle ganz Europas zu mehr Wohlstand für die Menschen in einem geeinten Europa geführt hat. Nahezu vergessen sind die Schrecken der zwei Weltkriege des vorigen Jahrhunderts.
Doch die Erinnerungen daran sollten ein Ansporn sein, den Weg des geeinten Europas weiter zu gehen, trotz bzw. gerade aufgrund von vielen Unterschieden zwischen beiden Ländern. Ein prosperierendes, friedliches Europa kann es nur geben, wenn die zentrale Achse Europas zu einem gemeinsamen Kern zusammenwächst und so die Stabilität von ganz Europa gewährleistet.

Mit etwa 82 Millionen Einwohnern ist Deutschland das bevölkerungsreichste Land der Europäischen Union, gefolgt von Frankreich mit etwa 65 Millionen Einwohnern. Damit machen diese beiden Länder bereits etwa 30 % der Bevölkerung der Europäischen Union in Höhe von 500 Millionen Menschen aus und bilden auch von der Bevölkerung her den Kern Europas aus.

Zeiten der Krise gemeinsam überstehen

413699_R_by_kiPiX_pixelio.deWir werden hier bald weitere Gemeinsamkeiten und Freundschaften aufführen, die ein geeintes Europa auf Basis von Deutschland und Frankreich braucht. Gerade in Zeiten der Eurokrise und der Unruhe an den Finanzmärkten ist eine Enge Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich sehr wichtig. Nur wenn sich die beiden stärksten Volkswirtschaften Europas gut abstimmen, wird aus dem Projekt eines gemeinsamen Europas ein Erfolg.

Nur gemeinsam lassen sich die Probleme des Euro als Gemeinschaftswährung für die meisten Staaten Europas lösen. Und es gibt viele Krisenherde, wo es um die Rettung der Banken und der Staatsfinanzen geht. Hier sollte Frankreich und Deutschland mit gutem Beispiel voran gehen.

 

Fotos © Birgit Winter und kiPiX/ PIXELIO.

Wie aus verschiedenen Medien bekannt wurde, plant die Bundesregierung eine Bezahlobergrenze für Bargeld einzuführen. Dabei soll es verboten werden, Beträge über 5000 Euro in bar zu bezahlen.

Begründet wird das mit der Bekämpfung von Kriminalität und, natürlich mal wieder, der Bekämpfung des Terrorismus. Aus meiner Sicht sind das vorgeschobene Gründe. Schließlich sind diese „krummen“ Geschäfte doch jetzt schon nicht offen, also werden zwischen einzelnen Personen im verdeckten gehandelt. Wie soll man denn da kontrollieren, ob Geschäfte mit Bargeld über 5000 Euro abgewickelt werden???

Den Regierungen ist das Bargeld schon seit einiger Zeit ein Dorn im Auge, denn wenn es das nicht geben würde, könnte man die Menschen zwingen mehr Geld auszugeben, wenn man negative Zinsen einführen würde. Am Kapitalmarkt kommt das bei kurzfristig laufenden Staatsanleihen durchaus schon vor. Die EZB könnte einen negativen Leitzins einführen, den die Banken an die Kunden weitergeben könnten. Ja, wenn es kein Bargeld geben würde… Schlimm, wie die Politik immer weiter die Freiheit des einzelnen einschränkt und sich an der Bevölkerung bereichert…

Die Beiträge die jeder Arbeitnehmer in die gesetzliche Rentenversicherung zu zahlen hat sind abhängig von seinem jeweiligen Einkommen. Je höher dieses Einkommen ist, desto höher sind auch die jeweiligen Beiträge.

altersvorsorgeDaraus ergibt sich auch, dass der Arbeitnehmer dementsprechend mehr Rente erhalten wird. Dabei wird immer der Bruttolohn als Grundlage genommen. Welche Rente man im Alter bekommt kann man mit dem Rentenrechner von brutto-netto-gehaltsrechner.net ausrechnen.
Bei diesem Einkommen gibt es jedoch eine Grenze. Diese nennt sich Beitragsbemessungsgrenze und ist für den jeweiligen Sozialversicherungszweig maßgeblich. Sollte der Arbeitnehmer ein Einkommen beziehen, dass über dieser Beitragsbemessungsgrenze liegt, muss er für diesen Mehrverdienst keine weiteren Sozialversicherungen zahlen. Diese Einkünfte bleiben also sozialversicherungsfrei.

Die Beitragsbemessungsgrenzen der Rentenversicherung sind in Ost- und Westdeutschland noch unterschiedlich. Sie gleichen sich jedoch jährlich immer weiter an. Im Jahr 2002 lag die jährliche Grenze im Westen bei 54.000 €,¬ und im Osten bei 45.000 €,¬. 2009 liegt sie im Westen bei 64.800 €,¬ und im Osten bei 54.600 €,¬.
Diese Werte sind immer weiter angepasst wurden und liegen im Jahr 2014 bei  71.400 Euro in Westdeutschland und 60.000 Euro in Ostdeutschland.

Die Beitragsbemessungsgrenze für die knappschaftliche Rentenversicherung unterscheidet sich hiervon. Die jährliche Grenze für 2014 liegt für die alten Bundesländer bei 87.600 €,¬ und für die neuen Bundesländer bei 73.800 €,¬.

Die Beitragsbemessungsgrenze wird jährlich neu festgelegt

Die Bundesregierung legt jährlich die Grenzen neu fest. Die Anpassung erfolgt in dem Verhältnis vom Einkommen vom vergangenen Jahr zum Einkommen vom vorvergangenen Jahr je durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer. Durch dieses Verhältnis erklärt sich auch die Differenz der Grenze zwischen West- und Ostdeutschland. Nach Angaben von ruerup-riester-rente.net liegt der Beitragssatz zur Rentenversicherung für alle Arbeitnehmer im Jahr 2014 bei 18,9 %. Zuvor betrug der Satz 19,6 % im Jahr 2012.

Arbeitnehmer deren Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze liegt zahlen dementsprechend prozentual zu ihrem Bruttolohn weniger Rentenversicherung. Auch für andere Sozialversicherungsbeiträge werden Beitragsbemessungsgrenzen erhoben. In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung liegt sie für das Jahr 2014 bei 48.600 €,¬ jährlich. Sie gilt einheitlich für die alten und neuen Bundesländer.

Verschiedenen Grenzen beachten

Für die Arbeitslosenversicherung gilt die gleiche Beitragsbemessungsgrenze wie für die Rentenversicherung.
Die Beitragsbemessungsgrenze der Krankenkassen darf nicht mit der Versicherungspflichtgrenze verwechselt werden. Generell haben Arbeitnehmer kaum eine Möglichkeit in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Eine Ausnahme stellt ein verhältnismäßig hohes Bruttogehalt dar.

Dieses Einkommen wird auch Versicherungspflichtgrenze genannt und wird jedes Jahr neu angepasst (Quelle: www.gesetzliche-krankenkassen.eu ). Ab diesem Bruttogehalt hat der Arbeitnehmer die Möglichkeit in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Diese Versicherungspflichtgrenze musste früher drei Jahre in Folge überschritten worden sein, doch diese Regelung wurde wieder aufgehoben.

Alle Arbeitnehmer die Fragen rund um die Beitragsbemessungsgrenzen haben, können sich diese bei der Deutschen Rentenversicherung beantwortet lassen. Hier liegen ständig die aktuellen Werte vor.

 

Quellenangaben und weitere hilfreiche Informationen:

http://www.gesetzliche-krankenkassen.eu/beste_guenstige_krankenkassen.htm

Entgegen einem Privatkredit wird ein Baudarlehen nur zur Begleichung von Kosten rund um die eigene Immobilie genutzt. Dabei ist es egal ob die Immobilie beim Kauf finanziert werden muss oder ob vorhandenes Eigentum durch Modernisierungen oder Energiesparmaßnahmen umgebaut werden soll.

Die Summe des Baudarlehens bei der Immobilienfinanzierung ist in der Regel recht hoch. Werte von 100.000 € und mehr sind keine Seltenheit und müssen langfristig finanziert werden. Das Kreditinstitut prüft vor der Genehmigung ob der Kreditnehmer realistisch gesehen in der Lage ist die anfallenden Raten zu bezahlen. Dafür muss dieser seine derzeitigen Einnahmen und Ausgaben offen legen.

Der Kreditgeber kann durch seine langjährigen Erfahrungen abschätzen ob die Finanzierung sinnvoll ist. In den meisten Fällen ist dies aber der Fall und einem Darlehen zur Immobilienfinanzierung steht nichts im Weg.

Ein Baudarlehen ist meistens eine langjährige Immobilienfinanzierung von einigen Jahren. Der Kreditnehmer muss sich daher im Klaren sein, dass er die monatlichen Raten über die gesamte Laufzeit des Kredits zu zahlen hat. Sollte er auch noch im Rentenalter den Kredit abzahlen müssen, so sollte er sich über seine finanzielle Situationen zu diesem Zeitpunkt Gedanken machen.

Bevor der Kreditnehmer ein Baudarlehen aufnimmt, sollte er mit einem Kreditvergleich bei www.kreditvergleiche24h.de die einzelnen Angebote der Kreditinstitute untereinander vergleichen. Sie unterscheiden sich meistens durch die Höhe der Zinsen und die Zinsbindungsfrist. Sie besagt für wie viele Jahre der vereinbarte Zins festgelegt wird. Nach dieser Zeit müssen beide Vertragspartner die Bedingungen neu verhandeln.

Die Zinsen richten sich dabei nach den marktüblichen Zinsen. Sollten diese verhältnismäßig niedrig sein, so kann man davon ausgehen, dass sie auf lange Sicht gesehen steigen werden. In diesem Fall sollte der Kreditnehmer eine möglichst lange Zinsbindungsfrist vereinbaren und umgekehrt.

Die Bedeutung der Zinsbindungsfrist

Nach Ablauf der Zinsbindungsfrist kann es durchaus ratsam sein die einzelnen Kreditinstitute wieder zu vergleichen. In manchen Fällen ist ein anderes Kreditinstitut günstiger in den Konditionen und eine Umschuldung des Baudarlehens ist zu überdenken.

Beim Vergleich der einzelnen Kreditinstitute kann auch die Art der Finanzierung entscheidend sein. Manche Kreditgeber fordern vom Kreditnehmer Eigenkapital von mindestens 20 % der Kaufsumme. Andere wiederum bieten auch eine 100 % Finanzierung an.

Eine spezielle Form des Baudarlehens ist das Hypothekendarlehen. Auch hier handelt es sich um ein Darlehen dessen bereitgestellte Summe nur für die Immobilie eingesetzt werden darf. Der Kreditgeber nutzt dabei diese als Sicherheit und kann dadurch niedrigere Zinsen anbieten als bei einem herkömmlichen Kredit. Außerdem wird bei einem Hypothekendarlehen in jedem Fall eine Grundschuld ins Grundbuch eingetragen. Diese bleibt bis zur vollständigen Bezahlung dort stehen. Dies kann beim etwaigen Verkauf der Immobilie zu Nachteilen führen.

Jede Privatperson ist dazu verpflichtet sein Auto durch eine private Haftpflichtversicherung abzusichern. Dieser Schutz ist rechtlich vorgeschrieben, weil die Gefahren in diesem Bereich als sehr hoch eingeschätzt werden. Bei einem Unfall ist nicht jeder Autohalter in der Lage die daraus resultierenden Schäden zu begleichen.

Die Haftpflichtversicherung für Kraftfahrzeuge

KFZ Haftpflicht notwendigDiese Haftpflichtversicherung für das KFZ gilt selbstverständlich auch für Firmenwagen. Diese Firmenwagen und ihre Nutzung unterliegen aber in der Regel weiteren Risiken und sollten durch eine Fuhrparkversicherung extra abgesichert werden.

Das hat für den Unternehmer den Vorteil, dass er sorglos seine Mitarbeiter mit den Wagen fahren lassen kann. Andererseits bietet es für den Mitarbeiter ein gutes Gefühl, wenn er und das Auto bestmöglichen Schutz haben. Eine Fuhrparkversicherung  kann dabei individuell auf die speziellen Bedürfnisse zugeschnitten werden, denn jeder Firmenwagen wird anders genutzt und benötigt einen einzigartigen Schutz.

Die Grundversicherung setzt sich in der Regel aus drei Elementen zusammen. Diese beinhalten auf der einen Seite die KfZ-Haftpflichtversicherung. Das bedeutet, dass alle vom Fahrer verursachten Schäden an anderen Fahrzeugen oder Personen abgedeckt sind. Auf der anderen Seite steht die Kasko-Versicherung, die es als Teilkaskoversicherung oder Vollkaskoversicherung gibt. Sie kommt für Schäden am eigenen Wagen auf.

Nicht zu unterschätzen ist die Insassen-Unfallversicherung. Sie kommt für alle Schäden für alle Insassen auf. Gerade ein Firmenwagen wird oft genutzt, damit mehrere Mitarbeiter zu Messen oder Veranstaltungen fahren. Sollte es zu einem Unfall kommen, ist es unerlässlich diese zu schützen. Gerade für den Fahrer bietet das ein sicheres Gefühl.

Welche Zusatzversicherungen es gibt

Ein zusätzlich vereinbarter Schutzbrief kommt für Kosten bei einer Panne auf, also beispielsweise Bergungsarbeiten oder Pannenhilfe. Viele Mitarbeiter sind gezwungen mit den Firmenwagen weite Strecken für Außendienstbesuche oder Montagearbeiten zu hinterlegen. Sollte es in diesem Fall zu einem Ausfall kommen sind diese Schäden kaum abzuschätzen.

Die Transportversicherung für Unternehmer

Nutz- und Transportwagen bergen ein weiteres Risiko für den Unternehmer. In diesen Firmenwagen werden beispielsweise Werkzeuge oder Hilfsmittel transportiert. Der normale Versicherungsschutz einer KFZ Haftpflichtversicherung kommt für Schäden an diesen Geräten nicht auf. Aber auch das Transportgut zum Kunden sollte zusätzlich abgesichert werden um Risiken so gering wie möglich zu halten. Dies kann ein Unternehmer mit einer Fuhrparkversicherung absichern, die auch oft als Transportversicherung bezeichnet wird. Meistens ist die Transportversicherung Teil einer Betriebshaftpflichtversicherung, kann aber auch separat abgeschlossen werden.

Diese Beispiele sollen verdeutlichen wie unterschiedlich die Anforderungen für jeden Unternehmer sein können und daher auch verschieden abgesichert sein sollten. Gerade Taxiunternehmer unterliegen dabei ganz anderen Gefahren.

Um den bestmöglichen Schutz für sich zu finden ist daher ein guter Vergleich der Fuhrpark- und Transportversicherungen sehr sinnvoll. Gute Versicherungsmakler unterstützen die Unternehmer dabei um die richtige Entscheidung zu treffen und die Risiken einzugrenzen. Abgeschlossene Versicherungen sollten in regelmäßigen Abständen auf ihre Aktualität überprüft werden, denn der Fuhrpark kann sich vergrößern oder verkleinern.

Quellenangaben und weitere hilfreiche Informationen:
http://www.betriebshaftpflicht-betriebshaftpflichtversicherung.de

Viele Sparer suchen nach möglichst ertragsreichen Anlageformen um ihr Vermögen zu erhöhen. Das gute, alte Sparbuch hat hier schon lange ausgedient, denn die dortigen Zinsen sind wesentlich niedriger als bei anderen Möglichkeiten.

Beim Festgeld beispielsweise verpflichtet sich der Sparer dazu eine bestimmte Summe für eine festgelegte Laufzeit anzulegen. Während dieser Laufzeit kann er nicht über das Geld verfügen. Das Kreditinstitut gewährt ihm dafür im Gegenzug vergleichsweise hohe Zinsen.

Der Vorteil der Sicherheit

geldanlageEin großer Vorteil vom Festgeld ist die hohe Sicherheit, da die Banken von der Bundesbank beaufsichtigt werden. Der Sparer kann selbst bei Konkurs des Kreditinstitutes sein Geld nicht verlieren. Dieses wird durch spezielle Fonds für den Anleger abgesichert. Außerdem ist die Rendite durch die verhältnismäßig hohen Zinsen recht hoch.

Wenn sich ein Sparer dafür interessiert sein Vermögen in Festgeld anzulegen, sollte er sich über die verschiedenen Möglichkeiten der einzelnen Kreditinstitute informieren. Maßgeblich für die Festgeldzinsen sind sowohl die Anlagesumme als auch die Laufzeit. Je höher diese beiden Aspekte sind, desto höher sind in der Regel auch die Festgeldzinsen.

Der erste Weg führt den Sparer meistens zu seiner Hausbank. Hier fühlt er sich durch die langjährige Beziehung gut beraten und hat bei Fragen immer einen Ansprechpartner vor Ort. Die Hausbank wird versuchen für seinen Kunden dann das bestmögliche Angebot zu erstellen.

Eine andere Möglichkeit bietet sich über das Internet. Verschiedene Internetplattformen geben eine gute Übersicht über die einzelnen Kreditinstitute die entweder Filialen in den Städten haben oder als Internetbank auftreten. Diese Direktbanken im Internet können in der Regel wesentlich höhere Zinsen anbieten. Auch hier lohnt sich ein Direktbank Vergleich  im Internet.

Der Grund für die günstigen Zinsen der Direktbanken liegt wohl vor allem in der Tatsache, dass sie sowohl Mitarbeiter als auch Mieten einsparen können die bei Filialen von Kreditinstituten notwendig sind. Und hierin besteht auch ein Nachteil. Vielen Sparer fehlt bei einer Internetbank der Mitarbeiter vor Ort der ihnen mit Rat und Tat durch ein persönliches Gespräch zur Seite steht.

Wie man Topzinsen erhalten kann

Eine weitere Möglichkeit um Topzinsen für die persönliche Sparsituation zu ermitteln liegt in einem Festgeld Vergleich im Internet. Zahlreiche Finanzseiten wie brutto-netto-gehaltsrechner.net stellen einen Festgeldrechner kostenlos im Internet zur Verfügung. Der Sparer muss lediglich einige Angaben in den Festgeldrechner eingeben. Dies sind in der Regel die Höhe der Sparsumme und die Laufzeit. Diese kann zwischen einem Monat und sechs Jahren liegen. Danach erhält der Sparer einen Überblick über die besten Festgeldzinsen und damit höchstmöglichen Erträge.

Letztendlich entscheidet der Sparer selber für welches Festgeld er sich entscheidet. Maßgeblich sind sicherlich die Zinsen. Andererseits sollte er auch auf sein Bauchgefühl hören. Wenn er sich bei einem Kreditinstitut nicht gut aufgehoben fühlt, sollte er sich möglicher Weise für ein anderes entscheiden bei dem er sich sicher fühlt und trotzdem hohe Zinsen erzielen kann.

Quellenangaben und weitere hilfreiche Informationen:
http://brutto-netto-gehaltsrechner.net/festgeldrechner

Die gesetzliche Rente wird im Alter voraussichtlich nicht ausreichen um den Lebensstandard zu halten den der Arbeitnehmer bis zu diesem Zeitpunkt hatte. Viele Arbeitnehmer denken daher über eine zusätzliche private Absicherung nach die ihnen einen gewissen Luxus im Rentenalter ermöglichen soll.

Besonders beliebt bei den privaten Rentenversicherungen sind dabei Förderrenten. Diese Förderrenten werden vom Staat gefördert, da auch er die Problematik erkannt hat und Arbeitnehmern das freiwillige Sparen attraktiv gestalten möchte. Bei der Förderrente sind vor allem die Riester- und die Rürup Rente beliebt.

Die Riesterrente ist vor allem für Angestellte gedacht die bestimmte Voraussetzungen erfüllen müssen um förderberechtigt zu sein.  Hierzu zählen generell alle Personen die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind sowie deren Ehepartner. Aber auch Auszubildende, Beamte und Wehrdienstleistende sind berechtigt die Riesterrente zu beantragen. Auch Pflichtversicherte in der Alterssicherung der Landwirte sind förderberechtigt. Arbeitnehmer mit einer geringfügigen Beschäftigung sind in der Regel aus dieser Regelung ausgeschlossen.

Die staatliche Förderung

Der Arbeitnehmer muss in die Riester Rentenversicherung einen jährlichen Eigenanteil zahlen. Der Staat fördert diese Leistungen und zahlt ebenfalls einen Beitrag in die entsprechende Versicherung ein. Die jährliche Grundzulage liegt bei 154 €,¬. Der Förderanteil erhöht sich dabei für jedes leibliche Kind um 185 €,¬. Für Kinder die ab 2008 geboren sind erhöht sich die Kinderzulage sogar um 300 €,-. Dadurch ist die Riesterrente gerade für Eltern eine lohnende Angelegenheit um die gesetzliche Rentenversicherung aufzustocken. Mehr zur Riester Rentenversicherung kann man auf ruerup-riester-rente.net erfahren.

Selbständige die nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, haben keinen Anspruch auf Förderung durch die so genannte Riesterrente. Für sie wurde die Rüruprente konzipiert und bietet ihnen finanzielle Vorteile. Der Selbständige erhält durch sie steuerliche Begünstigungen. Er wird von einem Teil der steuerlichen Last befreit die er dann für die Rüruprente aufwenden kann. Je nach Vermögen kann der Selbständige dabei bis zu 20.000 €,¬ in seine private Rentenversicherung einzahlen.

Die Zahlung im Rentenalter

Die jeweiligen Renten werden den Versicherten bei Erreichen des Rentenalters ausgezahlt. Je nach Vertrag kann dabei schon eine Auszahlung ab dem 60. Lebensjahr vereinbart werden. Die Rente selber und den damit verbundenen finanziellen Vorteil erhält der Versicherte bis an sein Lebensende.

Alle Interessenten an einer Förderrente können sich im Internet über die Möglichkeiten und deren Vorteile informieren. Da jeder Arbeiter andere persönliche Voraussetzungen hat ist ein Versicherungsvergleich ratsam. Hier gibt der Interessent einige persönliche Daten ein und erhält einen guten Überblick über die einzelnen Angebote. Er kann dann die interessantesten Versicherungen für sich herausfiltern. Ein abschließendes, persönliches Gespräch mit der Versicherung kann abschließend alle weiteren Fragen beantworten um langfristig eine gute Finanzierung zu treffen.

Eine Unfallrente bzw. Verletztenrente wird bei einem Arbeitsunfall während oder auf dem Weg zur Arbeit von der gesetzlichen Rentenversicherung bezahlt. Diese Unfallrente oder Verletztenrente wird allerdings nur solange gezahlt, wie man nicht arbeitsfähig ist. Bei fortdauernder Arbeitsunfähigkeit merkt man schnell, dass das Geld aus der Unfallrente nicht ausreicht, um den eigenen Lebensunterhalt zu bezahlen. Darum sollte man die gesetzliche Verletztenrente durch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung aufbessern. Hier kann man einen Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich der Kosten und Testsieger erhalten.

 

Quellenangaben und weitere hilfreiche Informationen:
http://www.berufsunfaehigkeitsVersicherungvergleich24.de/
http://www.ruerup-riester-rente.net